2016 - Elisabeth Grundschule Duderstadt

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Schulleben

"Wir sind Kirche"- ein Projekt der St.-Elisabeth-Schule



In der Woche vom 07.11.-11.11.16 fanden in der St.-Elisabeth-Schule Projekttage zum Thema "Wir sind Kirche" statt. In unterschiedlichen Projekten erfuhren die Schülerinnen und Schüler, in welchen Bereichen Kirche sichtbar und erfahrbar werden kann. So organisierte eine Gruppe einen Flohmarkt, dessen Erlös in Höhe von 500€ der Brasilienhilfe Mingerode sowie 200€ der diesjährigen Sternsingeraktion zukommen soll. Andere Gruppen unterstützten das Lorenz-Werthmann-Haus und die Caritas, indem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Besuchern der Tagespflege den Vormittag gestalteten. Zeitgleich fand in den Räumen der St.-Elisabeth-Schule ein Erzählcafé statt, zu dem unterschiedliche Gäste, wie zum Beispiel die Nachbarn der Schule, eingeladen wurden. Kaffee und Kuchen, die von den Schülerinnen und Schülern gereicht wurden, ermöglichten eine lockere Atmosphäre und einen regen Gesprächsaustausch untereinander. Schwester Ignatia berichtete anschaulich bei einer Führung durch das Kloster vom Leben und Wirken der Ursulinen in Duderstadt.
Propst Galluschke, Diakon Heimann, Gemeindereferentin Frau Nöhren, Frau Kopp und Kerstin Burchard standen als Vertreter der Kirche den Schülerinnen und Schülern in einem vorbereiteten Interview Rede und Antwort.
In dieser Woche bekamen die Kinder zudem die Möglichkeit, in der Kirche die Aufgaben eines Messdieners kennenzulernen und auszuprobieren.   
Als Vorbereitung für den Elisabethtag gab es darüber hinaus vielfältige Bastelaktionen. Die Ergebnisse dieser Projekte wurden am vergangenen Montag, dem Patronatsfest der Schule, in 14 verschiedenen Einrichtungen verteilt.
Die Schülerinnen und Schüler machten sich an diesem Tag gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf den Weg in Altenheime, Kindergärten, benachbarte Schulen, ins evangelische und katholische Pfarramt und Einrichtungen der Tagespflege. Dort überreichten sie verbunden mit musikalischen Beiträgen gemäß dem Leitsatz der Schule "Wir wollen die Menschen froh machen" Windlichter, gebastelte Engel, Krippen, Fensterbilder und Lesezeichen.    
Sowohl in den Projekttagen als auch am Elisabethtag war die große Begeisterung der Schülerinnen und Schüler zu beobachten, anderen eine Freude zu bereiten. Zudem war spürbar, wie gut es jedem selbst tut, sich für Mitmenschen einzusetzen.


Fotos sind HIER oder in der Galerie zu finden.

###################################################################################################


Zirkus Projekt vom 30.5. 3.6.16   



Kinder werden zu Artisten

Über 1000 Zuschauer sahen 3 phantastische Vorstellungen

Mit einem Zirkus- Projekt beendete wir das  Schuljahr. Eine Woche  war der Zirkus Bellissimo mit der Zirkusfamilie Silvia und Marcello Maatz und den Söhnen Gordon und Andre zu Gast.
Schon zu Wochenbeginn stand das 500-Personen-Zelt auf unserem Schulhof. Vier Tage tauschten die Schülerinnen und Schüler den Klassenraum gegen die Manege. Hier wurden sie von Macello und Silia Maatz auf ihren Auftritt als Akrobaten, Tierbändiger (Hunde und Ziegen), Clowns oder sogar als Luftartisten vorbereiten und sie schnupperten Zirkusluft. Jedes der 210 Kinder war aktiv einge-bunden und hatte als Artist seinen großen Auftritt in der Manege.

Krönender Abschluss der Projektwoche waren die Galavorstellungen am Donnerstag und Freitag: in die Vormittagsvorstellung am Freitag waren die Kinder aus den kooperierenden Kindertagesstätten eingeladen, die beiden Abendvorstellungen blieben den Eltern und Verwandten der Schulkinder vorbehalten. Trotz gewittriger Wetterlage waren in kürzester Zeit sämtliche Karten ausverkauft. Ein begeistertes Publikum verfolgte gespannt das abwechslungsreiche professionelle Programm und staunte über die gelungenen und waagemutigen Leistungen der Schulkinder: besonders die Tierdressuren, die wagemutige Darbietungen am Trapez und am Luftring in schwindelnder Höhe wurden atemlos verfolgt und mit tosendem Applaus belohnt. Am Ende bedankte sich Schulleiterin Eva- Maria Hunold bei den Eltern und Zuschauern, bei der Stadt Duderstadt für die vertragsrechtliche Begleitung und das Bereitstellen der Schulhoffläche und nicht zuletzt bei der sehr sympathischen Zirkusfamilie, die pädagogisch gekonnt bei den Kinder ungeahnte Fähigkeiten zu Tage gebracht hatte.
„ Diese Projekt gab den Kinder ungeahnte Erfolgserlebnisse  und hat  uns als Schulgemeinschaft noch stärker gemacht ", war die übereinstimmende Meinung aller Beteiligten.

Die Fotogalerie ist vom Göttinger Tageblatt. Sie verlassen mit drücken der unteren Verlinkung den Webauftritt der St. Elisabeth Schule Duderstadt.


http://www.goettinger-tageblatt.de/Duderstadt/Bildergalerien-Duderstadt/Zirkus-in-Duderstadt-Kinder-werden-zu-Artisten#p1


##########################################################################

Mit Hechtsprüngen und auf den Knien


Schultennis-Cup sorgt an der Duderstädter St. Elisabeth-Grundschule für große Begeisterung

Duderstadt. Diese Premiere hat Spaß gemacht. Zum ersten Mal nahm die Duderstädter St. Elisabeth-Grundschule am landesweiten Schultennis-Cup des Niedersächsischen Tennis-Verbandes (NTV teil). Und alle Protagonisten waren begeistert.
Die 210 Erst- bis Viertklässler schwangen mit Feuereifer die leichten Schläger, um beim „Low-T-Ball"-Turnier die bunten Spielgeräte möglichst gut auf der anderen Seite zu platzieren. Beim „Low-T-Ball" wird nicht über ein Netz, sondern unter einem Brett hindurchgespielt. Anlagen und Zubehör stellte der NTV der Schule kostenlos zur Verfügung. Und der Eifer der Jungen und Mädchen lohnte sich. Die Klassensieger können an weiterführenden Wettkämpfen teilnehmen.
„Wir haben das schon mal in der Sportstunde probiert und schon da waren alle sehr motiviert", berichtete Lehrerin Doris Braack. Während der Turniere schwoll der Lärmpegel in der Schulturnhalle ohrenbetäubend an. Die Begeisterung der Kinder nahm auch Alec Ungureanu, Trainer und Jugendwart beim TC BW Duderstadt, wohlwollend zur Kenntnis. „Man muss etwas machen, um Nachwuchs zu gewinnen", erklärte der Coach, der sich während der Wettkämpfe auch als Schiedsrichter betätigte. Genauso wie Udo Unzeitig, ehemaliger Konrektor der öffentlichen katholischen Grundschule. „Die Kinder sind begeistert und lernen hier auch, mit Niederlagen umzugehen", sagte er.
Die stellvertretende Schulleiterin Sarah Marschall notierte währenddessen eifrig Ergebnisse, die gefühlt im Sekundentakt eintrudelten. Dabei die Konzentration zu behalten, war gar nicht so einfach, denn die Kinder feuerten sich lautstark an. Erstklässler Luis, der in einem Bayern-München-Trikot um den Sieg kämpfte, blieb dennoch die Ruhe selbst. Seine Rivalen versuchten unterdessen teilweise mit Hechtsprüngen oder auf den Knien alles, um zu punkten. Für alle Kinder gab es nach den letzten Ballwechseln Gutscheine für ein Schnuppertraining beim TC BW. „Die Begeisterung zu sehen, ist einfach toll", versicherte Marschall.cro



###################################################################################

Sportabzeichen-Schulwettbewerb


Eichsfelder Tageblatt vom 11.3.2016

St. Elisabeth-Schüler obenauf
Sportabzeichen-Schulwettbewerb: Geldpreise für die Klassenkasse

Die Klasse 4c3 der Duderstädter St. Elisabeth-Grundschule siegt in der Wertungsgruppe eins.Foto: OT
Eichsfeld. Den Ergebnissen des Sportabzeichen-Schulwettbewerbs für den Altkreis Duderstadt fiebern Lehrer und Kinder in jedem Jahr gleichermaßen entgegen. Die sportlichsten Klassen wurden diesmal von Sportabzeichen-Obmann Hartmut Hublitz und Daniel Zöpfgen von der Sparkasse ausgezeichnet.
Eine nahezu perfekte Quote wies die Klasse 4c3 der Duderstädter St. Elisabeth-Grundschule auf. 21 von 22 Kindern legten das Abzeichen ab. Belohnung für die imposante 95,45 Prozent-Quote:
Platz eins in der Wertungsgruppe eins und 100 Euro. „Das habt ihr euch verdient", lobte Hublitz, bevor die Klassensprecher Melina und Robin den Preis entgegennahmen.
„Wir bereiten uns im Unterricht darauf vor, und das macht den Kindern viel Spaß", berichtete Sportlehrerin Carmen Heise. Auch fototechnisch sind die St. Elisabeth-Schüler schon echte Profis. „Die Jungs haben sich vorher gestylt wie bei Germanys next Topmodel", verriet Schulleiterin Eva-Maria Hunold schmunzelnd.

Die Klasse 4c3 der Duderstädter St. Elisabeth-Grundschule siegt in der Wertungsgruppe eins.Foto: OT

################################################################################################################

"Kleine Künstler, große Kunst"


Eichsfelder Tageblatt vom 10.3.2016

Kinder-Kunst im Amtsgericht
Schüler der Duderstädter St.-Elisabeth-Schule stellen Bilder in öffentlichen Räumen aus
Von Claudia Nachtwey

Auch die „musikalische Kunst" der Grundschüler war Teil der Vernissage, bei der Bilder aus allen vier Jahrgängen der St.-Elisabeth-Schule präsentiert wurden.Fotos: Richter

Duderstadt. Unter dem Motto „Kleine Künstler, große Kunst" ist in den Räumen des Amtsgerichts eine Ausstellung mit Bildern von Kindern der St.-Elisabeth-Schule eröffnet worden. Zur Vernissage kamen Vertreter der Schule, der Stadtverwaltung, Mitarbeiter des Amtsgerichts und natürlich die jungen Künstler selbst.
„Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist nur, ein Künstler zu bleiben, wenn man größer wird." Mit diesem und weiteren Zitaten von Pablo Picasso und anderen Berühmtheiten haben die Grundschüler die Eröffnung der Ausstellung eingeleitet. Und um zu unterstreichen, wie Kunst in jeder Form auch verbinden kann, trugen sie das Lied von Rolf Zuckowski „Das eine Kind ist so, das andere Kind ist so" vor. Begleitet wurden sie von ihrer Chorleiterin Stefanie Gödeke an der Gitarre. Die Schüler aller Jahrgänge der St.-Elisabeth-Schule haben Bilder in verschiedenen Techniken und zu unterschiedlichen Themen gestaltet. Angeleitet wurden sie von der Kunst-Fachbereichsleiterin Annerose Rust. Mit Buntpapier wurden Ballons auf einen strahlend blauen Himmel geklebt, aus alten Zeitungen entstanden Iglus mit Pinguinen davor, und natürlich wurde auch die Heilige Elisabeth als Namensgeberin und Schutzpatronin der Schule aufs Papier gebracht.

Gerhard von Hugo, Direktor des Amtsgerichts, begrüßte die Gäste zur Vernissage und dankte Amtsgerichtsleiterin Daniela Beckermann-Dietrich und ihrer Kollegin Andrea Kreißl als „Kunstbeauftragte" des Gerichts für die Organisation diverser Kunst-Projekte. „Für die Kinder ist es schön, auch mal eine andere Ausstellungsfläche zu haben, als die bekannten Räume in der Schule. Daher bieten wir gern unsere Wände an", erklärte Beckermann-Dietrich. Bei der Kunst im Amtsgericht solle ein stetiger Wechsel der Aussteller stattfinden. Namhafte regionale Künstler zeigen dort ebenso ihre Werke wie Kinder und Jugendliche der heimischen Schulen. „Das ist natürlich auch Öffentlichkeitsarbeit für das Amtsgericht", freut sich Beckermann-Dietrich.
Zu sehen sind die Werke bis Anfang Mai jeden Vormittag von 9 bis 12 Uhr.

Auch die „musikalische Kunst" der Grundschüler war Teil der Vernissage, bei der Bilder aus allen vier Jahrgängen der St.-Elisabeth-Schule präsentiert wurden.Fotos: Richter



 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü